ModellEisenbahnFreunde – Frankenthal e.V.
Titel Bild Lokomotive

Ehemalige Anlagen

Segment Anlage

Diese Anlage wird seit Januar 2016, ausgenommen des Bahnhofes, komplett zurückgebaut. Der Bahnhof wird in die neue Vereinsanlage mit integriert. Viele einzelne Bauteile werden sauber entfernt und auch weiter verwendet. Die Anlage kann seit dem 07. Januar 2016 nicht mehr in den Fahrbetrieb gehen. Die digitalen Anschlüsse sind entfernt. 

Auf dieser Seite zeigen wir ein bisschen detaillierter wie unsere Segment-Anlage entstanden ist. Viele Infos & viele Bilder! Viel Spass 🙂

Eckdaten der Anlage & verwendete Hardware

Eckdaten:

L-Anlage ca. 8,40 m x 6,70 m

30 Segmente

2 – Leiter digital

Gleismaterial

PIKO A-Gleis   +   55 Weichen

Weichenantriebe

Servos (Fa. Conrad)  (55 St.)

Weichendecoder

ESU 51802 SwitchPilot Servo V1.0, 4-fach Servodecoder  (17 St.)

Signale

Viessmann  36 St.  (Form- + Licht-Signale)

Lichtsignaldecoder

Littfinski LS-DEC-DB-G

Formsignaldecoder

Littfinski S-DEC-4-DC-G

Digitalzentrale

TAMS EasyControl

Booster

LSdigital µcon – Booster – System
bestehend aus: 1x µCon-Manager  + 4x µCon-Booster

Schaltdecoder

Littfinski SA-DEC-4-DC-G (5 St.)

Drehscheibendecoder

Littfinski Drehscheiben-Decoder TT-DEC (1 St.)
mit DauerStromUmschalter DSU (1 St.)

Rückmeldungen

Littfinski RM-GB-8-N (9 St.)

Rückmeldebus

LSdigital µCon-S88 Master

PC-Steuerung

iTrain

Gleisplan der Anlage

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3. Quartal 2012

2. Quartal 2012

1. Quartal 2012

4. Quartal 2011

3. Quartal 2011

erste Fahrerlebnisse mit VT 98

 

Drehscheibentest mit der BR 23

2. Quartal 2011

Die “Baustellen” werden mehr:

1. Quartal 2011

Weiter geht es mit Aktivitäten:

Auch aktiv dabei die Jugend.

Dezember 2010

Die Gleise für unseren Industrieanschluß liegen. Hier entsteht ein Sägewerk an einem alten ausgedientem Nebenbahnhaltepunkt.

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Auch sind schon unsere ersten Booster und Digitalbausteine montiert und verdrahtet.

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Oktober 2010

… eine Landschaft entsteht.
Mal ganz anders modelliert Volker ein Gelände. Dazu nimmt er Pappstreifen, Zeitungspapier und Kleister.

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Arnold arbeitet lieber mit Fliegengitter und Gips

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September 2010

Die 1. Brücke ist eingesetzt

seit August 2010 …

… beschäftigen wir uns intensiver mit dem wie wollen wir unsere Anlage “fahren”, bzw. besser gesagt “steuern”.
Klar war schon von Anfang an, weg von dem analogen Fahren, hin zur moderneren digitalen Mehrzugsteuerung. Auch sollen Groß und Klein, Jung und Alt sich an die Anlage wagen, und nicht skeptisch aus der Distanz sich das Treiben anschauen.
Somit war auch schon festgelegt, dass nicht ausschließlich der PC im Vordergrund stehen
soll, sondern auch die Möglichkeit besteht mit gewohnten Fahrpulten/-reglern zu fahren bzw. damit zu schalten. Natürlich auch mit Optionen für die automatische digitale Modellbahn mittels PC-Steuerung.
Wir haben uns für die Digitalzentrale EasyControl von TAMS nebst 2 zusätzlichen dezentralen Handreglern und dem µcon-System von LSdigital verständigt.
Damit eine optimale Überwachung, auch schon bei manuellem Fahren, erfolgt, wird ein PC eingesetzt. Hier wird im Laufe der Zeit immer mehr das Steuerungsprogramm von RAILWARE mit eingefügt.

lokstore_kurz_web Railware TAMS

 

 

Juli 2010

Trotz extremer Außentemperaturen (34° C), geht es bei uns weiter!
Die ersten Verdrahtungsarbeiten haben begonnen. Wir arbeiten  gerade an unserer Ring- leitung (2,5 mm²). 3 Adernpaare für 3 Fahrstrom-Boosterkreise, 1 Adernpaar für die digitale Schaltspannung und 1 Adernpaar zur Spannungsversorgung der Decoder.
Des Weiteren werden gleichzeitig die Gleise vom “offenen Schattenbahnhof” auf die Lötleisten aufgelegt. Von hier werden dann die Decoder angeschlossen, bzw mittels 30-poliger Messer- und Federleisten eine Verbindung zu den Nachbarsegmenten hergestellt.
Langsam schließt sich unsere Anlage. Die Steigungs-/Paradestrecke ist mit Korkbettung belegt und wartet nun auf die Gleise. Auch das Loch an der Überführung erhält in Kürze die doppelgleisige Kastenbrücke mit ca. 60 cm Spannweite.

Mai / Juni 2010

“Langsam geht es aufwärts”. Im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Steigungsstrecke entsteht am Ausgang des Schattenbahnhofs, in Höhe Abzweig Industriegleisanschluss.
Das Gegenstück am linken Ausgang des Bahnhofs. Hier verliert auch die Nebenbahn an Höhe, um im späteren Verlauf von der 2-gleisigen Hauptstrecke mittels einer Kastenbrücke überquert zu werden.

Feb / April 2010

Unser “offener Schattenbahnhof” ist nun mit Gleisen versehen. Die Drehscheibe, welche ledig- lich zum wenden von Dampfrössern, bzw. zum an- und abfahren der Abstellgleise für Lokomotiven gedacht ist, wird erst später eingebaut werden. Die elektrischen Arbeiten an diesen Segmenten kann nun beginnen. Hier wird mit 30-poligen Messer- und Federleisten eine sichere Verbindung vorgenommen.

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Zwischenzeitlich hat sich auch unser Bahnhof entwickelt. Hier wurden bis auf die Nebenbahn-
strecke alle erforderlichen Gleise verlegt. Selbst an Schutzweichen an der 2-gleisigen Haupt
strecke wurde gedacht.

Um das Gesamtbild unserer Anlage etwas mehr zu verfeinern, wurde von unserem Herbert die Idee aufgeworfen, die linke Paradestrecke nicht “langweilig” schnurgerade verlaufen zu lassen, sondern in einem interessanten Bogen. Und die freigewordene Fläche über einen Industriegleisanschluß mit einem Gewerbebetrieb zu bebauen.
Gesagt, geplant, getan. Die Weichen liegen schon zur Probe!

Dez. 2009 / Jan 2010

Nachdem alle Elemente verleimt und verschraubt sind, wurde bereits begonnen die Füße mit samt den Einsatzmuttern (Rambamuffen) und den Stellfüßen zu montieren.
Wir alle waren sehr gespannt ob alle Elemente passgenau sind und wie geplant auf die Fläche passen. Es ist so !!!
Parallel dazu wurde auf den ersten Segmenten schon der Gleisplan aufgezeichnet und die
ersten Korkstreifen verklebt. Natürlich mußten dann auch die ersten Gleise verlegt werden!

Auch starteten wir die ersten Tests mit Modellbau-Servos als Weichenantriebe. Hier gab es
verblüffend gute Ergebnisse. Mehr s. hierzu auch über www.thkas-moba.de/html/servoeinsatz.html . Testhardware: – Servo: Fa. Conrad – Decoder: ESU Switch-Pilot – Dig.-Steuerung: Fl TwinCenter

Nov. / Dez. 2009

Der Gleisplan hat noch ein wenig Kosmetik erhalten und die endgültige Anzahl von Segmenten steht fest.
Mit hohem Zeitaufwand hat sich dann unser Schreinermeister mit der CAD-Planung befasst, und anschließend alle Elemente millimetergenau über die unterschiedlichsten Maschinen in mehreren Arbeitsschritten gefertigt.
Somit sind jetzt schon die 5 Bahnhofselemente (1055 mm x 800 mm) fertig verleimt. Auch die ersten Eck- und Sonderelemente wurden zusammen gebaut.

100_0063 VLUU L110 / Samsung L110

Okt. 2009

Ein Gleisplan ist nun fertig.
Es ist schon viel über Modul- bzw. Segmentanlagenbau geschrieben worden.
(Siehe dazu MODELLBAHN-KURIER 25 – 4. / 2007 bzw. MIBA SPEZIAL 78 – Okt. 2008)
Immer wieder heißt das Thema “Module und Segmente”.
Unzählige Informationen und Anregungen kommen auch durch viele andere Vereine. Über  Internetrecherchen stehen super Ideen zur Verfügung.
Wir müssen also das Rad nicht neu erfinden.
Somit haben wir uns für folgende  Normungen entschieden:

Unsere Elemente sind aus Birkoplex-Holz. Das sind mehrfach verleimte Holzplatten. Der Rahmen hat 15 mm Materialstärke und die Deckplatte ist 9 mm stark. Die 4 Rahmenteile sind auf 45° Gehrung gesägt. Diese werden verleimt und verschraubt. Aufgestellt wird das Element auf 4-Kanthölzern 50 x 50 mm. Am unteren Ende ist jeweils eine Einsatzmutter mit 8 mm Innengewinde zur Aufnahme von einem Stellfuß zur individuellen Höhenanpassung. Im Kasteninnere ist an jeder Ecke noch ein Führungsholz eingepasst zur besseren und stabileren Haltung des jeweiligen Elementfußes

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Jugendanlage – Märklin

Eines unserer Ziele ist es, Jugendliche von der Strasse zu holen und ihnen eine Möglichkeit aufzuzeigen, die Zeit mit uns gemeinsam sinnvoll zu verbringen. Vorrangig ist dabei in unserem Verein die gesellschaftliche und generationsübergreifende Integration von Jugendlichen.
Für unsere Vereinsjugend, wollen wir eine Kinderspielanlage 2,56 m x 1,24 m aus zwei Segmenten bauen.

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Ausgewählt wurde wieder das Märklin K-Gleis, wie bei unserer Testanlage.
Es hat den Vorteil 2-Leiter- als auch 3-Leiter- Technik zum Einsatz zu bringen. Die beiden Schienenprofile sind elektrisch voneinander getrennt. Somit kann durch entsprechende Verdrahtung der “Märklinist”, ebenso der “Gleichstromer” rollendes Material fahren lassen.

Gestell
jugendanlage
jugendanlage
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… unsere Jugendlichen sind schwer engagiert und mit Begeisterung dabei.

Langsam geht´s bei der Anlage vom “Keller” in den sichtbaren Bereich.

Im letzten Jahr (2014) hat sich unsere Jugend mit Einverständis des Jugendwartes und dem Vorstand entschlossen, die Arbeit an dieser Anlage einzustellen und diese wieder zu demontieren. Das Material wurde auch zwischenzeitlich verkauft.

Unsere Jugendgruppe will lieber an unserer neuen Vereinsanlage mitarbeiten. Wir haben festgestellt, das klappt prima. Jeder wechselt mal den Bereich.

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Kibri Anlage

Am 22.08.09 konnten wir unseren kleinen “Hingucker” beim 1. öffentlichen Auftritt, dem “Tag der Vereine” in Frankenthal präsentieren.

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Test Anlage


04.06.09

Dieser Bau- und Bastelabend stand unter dem Motto: “Optimieren der Testanlage. Anbau einer Absturzsicherung und Montage der selbstgebauten Prellböcke”

…hier sind unsere Handwerker am kleben und nageln der 28 mm hohen Absturzsicherung

… Testanlage in Betrieb mit seitlicher Sicherung und selbstentworfenen Prellböcken

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28.05.09

während unsere Elektriker am verkabeln sind …

fachsimpeln die Anderen in lockerer Runde beim Kreisverkehr mit Köf und BR 03 …

hier das Resultat: Auf den Kopf gelegte Testanlage mit schwarzen höhenverstellbaren Abstandshaltern (drehbar); vorne der Drehkopf einer Exzenterverbindung. Über die steckbaren Lüsterklemmen werden die einzelnen Segmente miteinander elektrifiziert.  Präparierte Experimentierplatinen dienen als Knotenpunkte.

Schnell noch mal die Verkabelung geprüft …

und dann gewendet …

schon ist die IB von Uhlenbrock angeschlossen und es kann aufgegleist werden …

und alles läuft !!!

Nach erfolgreicher Arbeit muss wieder aufge-
räumt werden. Segmente getrennt und Feier-
abend.

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07.05.09

Am 7.05.09 war es soweit. Wir trafen uns an unserem neuen Domizil, der Friedr.- Ebert-Hauptschule, zum 1. Bau- u. Bastelabend.

Mit bester Laune, Werkzeug, vorgeschnittenen Holzplatten und Getränken bepackt, zogen wir in den Werkraum ein.

… gleich ging es los mit Stühle- und Tischerücken

… schnell waren unsere bereits vorgefertigten Birkoplex-Platten mittels der Dübel und
Exzenterverbindungen aneinandergereiht. Nun noch die höhenverstellbaren Abstandshalter …

… und fertig ist die Grundfläche

Gem. Plan wurden die Gleismitten angezeichnet, die Schienen verlegt und verschraubt

… während die einen noch am Schrauben waren, haben bereits andere mit dem aufflexen der
Gleise an den Schnittstellen zu den Holzsegmenten begonnen

nicht jeder wollte was arbeiten.

Auch eine schöpferische Pause muss sein,
bzw. der Wissensdurst gestillt werden.

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23.04.09

Bau einer kleinen Testanlage:

Bei unserem Treffen am 21.04.09 wurde vorgeschlagen und einstimmig angenommen, der Bau einer kleinen Testanlage in H0.
Allen kribbelt es in den Fingern doch endlich mal etwas zu tun und nicht nur zu reden. So wollen wir eine kleine Testanlage bauen in Form von einem eingedellten Oval oder 2 “Hundeknochen” mit Verbindungsstück und Abstellmöglichkeiten. Hier soll jeder mitbauen und anschließend jeder sein rollendes Material testen können. Ebenso werden Tests gefahren im Bereich der Digitalisierung oder auch der edv-mäßigen Steuerung.

Ausgewählt wurde das Märklin K-Gleis.
Es hat den Vorteil 2-Leiter- als auch 3-Leiter-Technik zum Einsatz zu bringen, da die beiden Schienenprofile elektrisch voneinander getrennt sind. Somit kann durch entsprechende Ver- drahtung der “Märklinist”, ebenso der “Gleichstromer” in unserem noch jungen Verein berücksichtigt werden.

Der Aufbau erfolgt auf 4 Platten (ca. 1,00 m x 0,35 m) und 4 Bogenelementen. Diese 8 Elemente sind Segmente und können schnell auf- und abgebaut werden.
Die Grundplatte ist eine 17 mm Birkoplexplatte, welche an den Seiten mit einer 25 mm hohen Absturzsicherung versehen wird. Die Plattenübergänge haben Dübel und Exzenterverbindungen für einen sauberen Ausgleich und einer ordentlichen Verbindung.

Und nun los!

 

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